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06. Mai 2014
Feature: Bilder zum Niederknien
Eine Libelle, die einen Grashalm umklammert und mit blassblauen kreisrunden Augen in die Kamera starrt. Ein Otter, der in Großaufnahme einen zappelnden Fisch ins weit geöffnete Maul schiebt. Ein Seeadler, der mit ausgebreiteten Schwingen über einen zugefrorenen See l ä u f t. Eine Kröte, die mit gefalteten Händen so staatstragend in die Linse schaut, dass der Fotograf sein Porträt „Mr. Tagesthemen“ nannte. Oder ein Maulwurf, der aus seinem Hügel herausbricht, mit erhobenen Händen, auf der Jagd nach einem Regenwurm.
Fünf Schnappschüsse zum Niederknien. Fünf von 100 preisgekrönten Fotografien, die allesamt kleine Kostbarkeiten und Kunstwerke sind. Weil sie Natur in zu Herzen gehenden Momenten festhalten, die sich nur dem wahrhaft Sehenden offenbaren, dem unendlich Geduldigen und oft auch nur dem Glücklichen. Im Zingster Kunsthallenhotel „Vier Jahreszeiten“ sind die Preisträger zu be-staunen, aber selbstverständlich gibt es auch einen Katalog, der jedem Foto-Fan nachdrücklich empfohlen wird.
Sagenhafte 12.000 Bilder von Amateurfotografen aus aller Welt gingen 2013 im Zingster Max-Hünten Haus zum Online-Fotowettbewerb „Heartbeat of Nature“ ein, der gemeinsam von der Erlebniswelt Fotografie Zingst und der photokina veranstaltet und zu einem grandiosen Erfolg wurde. Auch für das „MAX“ als Zentrum der Erlebniswelt, das sich in geradezu atemberaubendem Tempo nicht nur einen Namen in der Welt der Fotografie gemacht, sondern sogar einen Spitzenplatz erobert hat. Dank eines einmaligen Konzeptes und seiner im besten Sinne fotografieverrückten Macher-Mannschaft.
An ihrer Spitze steht mit Kurator Klaus Tiedge ein Enthusiast von besonderem Kaliber und mit jeder Menge Herzblut. Der Hamburger hat ein untrügliches Auge für exzellente Fotografie. Er kennt die Großen der Zunft und die Stars der Branche. Er ist Stammgast auf vielen wichtigen Foto-Events dieser Welt. Er begeistert sich aber ebenso an der Kreativität von Newcomern und den oftmals sagenhaften Schüssen von großartigen Hobbyfotografen. Seine Verdienste um die Erschaffung der Erlebniswelt Fotografie, deren intensive und vor allem ganzjährige Verbindung zum Ostseebad Zingst sowie der Katapultstart in die weltweite Wahrnehmung haben ihm nicht nur die uneingeschränkte Anerkennung tausender Fotofans eingebracht, sondern auch die Ehrennadel des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern.
Denn das im Dezember 2011 eröffnete und j e d e n Tag im Jahr geöffnete Medienzentrum ist in der Tat eine einzigartige Schatzkiste. Das Haus bietet einen umfangreichen Fotoservice inklusive ultramodernem Printstudio, den jedermann nach Belieben und Ansprüchen nutzen darf. Hier kann man sich modernste Foto- und Kameratechnik ausleihen, auf Wunsch mit umfassender Beratung. Das MAX ist aber auch Fotoschule, in der erfahrene Fotografen und Referenten jährlich ungefähr 150 Workshops und Seminare für alle Leistungsklassen vom Einsteiger bis zum Profi veranstalten. Die Fotobibliothek enthält 1.500 Bände zu Geschichte, Theorie und Praxis der Fotografie. Darüber hinaus beherbergt das Haus den Nachlass des Zingsters und Namensgebers Max Hünten, der als Weltreisender Alexander von Humboldt nacheiferte und rund um den Erdball einmalige Fotos vom Leben zu Anfang des 20 Jahrhunderts schoss. Und nicht zuletzt natürlich liefert es den vollendeten Rahmen für Fotoschauen, Multimediavorträge und Konzerte.
Für die technische Ausstattung sorgt Premium-Partner Epson mit Großdruckern, die Fotos in Museumsqualität und bei Bedarf in XXXXL-Größen liefern. Olympus und Leica stellen Top-Kameras und Ferngläser zur Verfügung, die ebenso ausgeliehen werden können wie Objektive von Tamron. Und weitere Hochkaräter aus der Foto-Industrie geben sich im „MAX“ inzwischen die Klinke in die Hand - in solch direkten Kontakt mit Foto-Enthusiasten aller Kaliber kommt man schließlich sonst nur selten.
Für das ohnehin attraktive Ostseebad Zingst mit seiner Lage inmitten des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft ist das Max Hünten Haus jedenfalls ein neuer starker Magnet, der Gäste rund ums Jahr in Scharen zieht – dafür sorgen neben den vielen Workshops vor allem die Großveranstaltungen „Fotofrühling Zingst“, „Aktiver Fotoherbst“ und das Umweltfotofestival „horizonte zingst“ – dann brennt jedes Mal tagelang buchstäblich die Luft.
In drei Wochen ist es wieder soweit: Vom 24. Mai bis zum 1. Juni steigt die aktuelle Veranstal-tungsreihe mit über 20 Fotoschauen, einem thematisch weitgefächertem Workshop-Programm und Vorträgen von Elite-Könnern der Wild-Life-Fotografie. Leitgedanke des Festivals ist die Liebe zur Natur sowie der behutsame Umgang mit der Umwelt, „be careful“ das Motto der positiven Sensibilisierung durch starke Bilder. Gastland 2014 ist übrigens Finnland. Im Norden Europas, fernab von Mainstream-Trends und -Themen gedeihen völlig neue Sehweisen und unkonventionelle Formen der Bildsprache ganz prächtig – und Zingst trägt dem Rechnung, etwa mit skurrilen Fotoaktionen kreativer finnischer Foto-Künstler.
Ein besonderer Coup gelang der horizonte-Mannschaft mit der Verpflichtung von Michael Poliza als Schirmherr – als internationaler Star der Wildlife-Fotografie, überzeugter Kämpfer für Umweltschutz sowie engagierter Botschafter des WWF eine Idealbesetzung für das Anliegen dieses Festivals. Der prominente und vielfach ausgezeichnete Profi, der bereits über 150 Länder bereist und seine Bildbände in mehr als 70 Ländern veröffentlicht hat, wird seine fotografischen Qualitäten mit mehreren Präsentationen demonstrieren. Höhepunkt: die Open-Air-Installation „Nomaden am Feuer – das Naturvolk der Himba in Namibia“ mit faszinierenden Bildern des existentiell bedrohten Volkes. Dabei verschmilzt der Ausnahmekönner erstmals vor Publikum ein 12 Meter breites Hintergrundpanorama aus 800 Millionen Pixeln mit Vordergrund-Ausstellungselementen zu einem bestechenden Gesamtkunstwerk.
Nicht zu vergessen: Auch 2014 gibt es wieder den grandiosen Online-Fotowettbewerb „Heartbeat of Nature“, bei dem diesmal die besten Naturfotos des Jahres zum Thema „Artenvielfalt“ gesucht und von Fotoexperten prämiert werden. Eine neue Chance für interessierte Hobbyfotografen, die sich bis 15. Juni lediglich online registrieren, eine Teilnahmegebühr von fünf Euro entrichten und jeweils drei Bilder hochladen müssen. Die Ergebnisse werden dann ab September zu besichtigen sein und – so viel steht jetzt schon fest – jede Menge Menschen wieder in pures Entzücken versetzen.
Weitere Informationen:
Max Hünten Haus Zingst
Tel 038232 165110
täglich geöffnet von 10 bis 18 Uhr
Internet:
Max Hünten Haus Zingst
Tel 038232 165110
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06. Mai 2014
| Pressemitteilungen
MV wirbt in Berlin für Mecklenburger Seen Runde 2014
Wirtschafts- und Tourismusstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph hat am Dienstag in Berlin gemeinsam mit dem Tourismusverband MV und Unternehmern aus MV sowie Akteuren für die „Mecklenburger Seen Runde“ () in einer der schönsten Radregionen Deutschlands, der Mecklenburgischen Seenplatte, geworben. „Die Seen Runde ist eine große Chance, um auf das Tourismusland Mecklenburg-Vorpommern und die Vielfältigkeit der Mecklenburgischen Seenplatte aufmerksam zu machen. Das sind 300 Radkilometer, die auf unser Land neugierig machen. Die Seen Runde hilft uns bei der Verlängerung unserer Tourismussaison und beim Gewinnen neuer Gäste“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Dr. Stefan Rudolph am Dienstag in Berlin.
Seen Runde ergänzt weitere Veranstaltungen
Am 23. und 24. Mai 2014 wird mit der „Mecklenburger Seen Runde“ () in Mecklenburg-Vorpommern ein einzigartiges Radsport-Event veranstaltet. „Aktiv und innovativ – die Mecklenburger Seen Runde verbindet zwei Merkmale der Tourismusbranche Mecklenburg-Vorpommerns. Aus dem Stand ist es den Organisatoren des Jedermann-Rennens gelungen, in der Mecklenburgischen Seenplatte den größten Radmarathon Norddeutschlands zu organisieren. Das verdient Respekt und Unterstützung - der Landestourismusverband ist gern Partner dieser zukunftsgewandten Veranstaltung“, sagt der Präsident des Tourismusverbandes Jürgen Seidel. „Die Mecklenburger Seen Runde ergänzt darüber hinaus hervorragend etablierte Veranstaltungen wie die Müritz Sail oder beispielsweise Konzerte, wie die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern oder Aufführungen wie die Freiluftspiele ´Müritz-Saga 2014 – Um Leib und Leben´ in Waren (Müritz)“, so Rudolph weiter. Rund ein Drittel der Übernachtungen im Binnenland von MV
„Die Ostsee unseres Bundeslandes ist deutschlandweit und interna-tional gefragt. Auch im Binnenland gibt es viel zu entdecken. Im vergangenen Jahr wurden 28,2 Millionen Übernachtungen im gesamten Land erzielt – zwei Drittel davon an der Küste, rund ein Drittel im Binnenland. Insbesondere im ´Hinterland´ haben wir noch Potential“, betonte Rudolph. „Die maritime Infrastruktur wurde im Binnenland in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich ausgebaut und auf ein wettbewerbsfähiges Niveau gebracht“, so Rudolph weiter. Die wirtschaftlichen Effekte für die beispielsweise im Wassertourismus tätigen Unternehmen im Binnenland belaufen sich auf 199 Millionen Euro Umsatz im Jahr, 3.000 Vollzeitarbeitsplätze sowie 98 Millionen Euro Einkommenseffekte im Jahr. Reihe wird fortgesetzt
Der Auftakt für eine Reihe touristischer Gespräche in loser Folge, mit denen auf neue touristische Angebote und Entwicklungen in Mecklenburg-Vorpommern aufmerksam gemacht werden soll, war im vergangenen Jahr Vorpommerns Insel Rügen, in diesem Jahr ist der Schwerpunkt die Mecklenburgische Seenplatte als Tourismusdestination. Auch im kommenden Jahr soll eine Region aus Mecklenburg-Vorpommern in Berlin vorgestellt werden. Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit weiter ausbauen
Das Land der Seen und Wälder bietet weiträumige Naturlandschaften und hat mehr als 2.000 Binnenseen von über einem Hektar Größe, 1.150 Kilometer Fließgewässer sowie 1.945 Kilometer Küste. „Dies sind beste Voraussetzungen für Urlaub an Land und auf dem Wasser. Für Wassertouristen und Wassersportler gibt es heute 10 Prozent mehr Liegeplätze als vor 10 Jahren. Ein Drittel liegt in der Seen- und Flusslandschaft unseres Landes. Allerdings: Qualitätsmanagement und nachhaltiger Tourismus sind mehr denn je gefragt. Hier müssen wir uns stetig weiterentwickeln, um im Wettbewerb mit anderen mithalten zu können“, sagte Rudolph abschließend. Weitere Informationen zur Rundtour
Die Rundtour, zu der bereits mehr als 2.500 Anmeldungen vorliegen, startet in Neubrandenburg und führt über Neustrelitz, Mirow, Röbel/Müritz und Penzlin. Zudem ist eine Frauenrunde ausgewiesen, eine Rundtour, die über 90 Kilometer durch die Feldberger Seenlandschaft führt. Die Mecklenburgische Seenplatte wird zur eindrucksvollen Kulisse der 300 Kilometer langen „Jedermann-Fahrradtour“. Jedermann ist hier wörtlich zu verstehen, denn es können sich alle, die Freude am Radfahren und eine gute Kondition haben, zu diesem Ereignis anmelden. Die „Mecklenburger Seen Runde“ ist neben dem Ironman auf Rügen am 14. September die zweite neue Großveranstaltung im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern und sorgt schon im Vorfeld für touristische Impulse. Partner der Mecklenburger Seen Runde vor Ort in Berlin waren der Schuhmacher und diesjährige Botschafter Kay Gundlack, das Team des aus Rostock stammenden Fahrradtaschen- und Starterbag-Herstellers „Auguste 86“, sowie die Lebensmittelproduzentin Kon-stanze Strohmayer, die spezielle Müslis für Radsportler entwickelt. Weitere Informationen:
Am 23. und 24. Mai 2014 wird mit der „Mecklenburger Seen Runde“ () in Mecklenburg-Vorpommern ein einzigartiges Radsport-Event veranstaltet. „Aktiv und innovativ – die Mecklenburger Seen Runde verbindet zwei Merkmale der Tourismusbranche Mecklenburg-Vorpommerns. Aus dem Stand ist es den Organisatoren des Jedermann-Rennens gelungen, in der Mecklenburgischen Seenplatte den größten Radmarathon Norddeutschlands zu organisieren. Das verdient Respekt und Unterstützung - der Landestourismusverband ist gern Partner dieser zukunftsgewandten Veranstaltung“, sagt der Präsident des Tourismusverbandes Jürgen Seidel. „Die Mecklenburger Seen Runde ergänzt darüber hinaus hervorragend etablierte Veranstaltungen wie die Müritz Sail oder beispielsweise Konzerte, wie die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern oder Aufführungen wie die Freiluftspiele ´Müritz-Saga 2014 – Um Leib und Leben´ in Waren (Müritz)“, so Rudolph weiter. Rund ein Drittel der Übernachtungen im Binnenland von MV
„Die Ostsee unseres Bundeslandes ist deutschlandweit und interna-tional gefragt. Auch im Binnenland gibt es viel zu entdecken. Im vergangenen Jahr wurden 28,2 Millionen Übernachtungen im gesamten Land erzielt – zwei Drittel davon an der Küste, rund ein Drittel im Binnenland. Insbesondere im ´Hinterland´ haben wir noch Potential“, betonte Rudolph. „Die maritime Infrastruktur wurde im Binnenland in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich ausgebaut und auf ein wettbewerbsfähiges Niveau gebracht“, so Rudolph weiter. Die wirtschaftlichen Effekte für die beispielsweise im Wassertourismus tätigen Unternehmen im Binnenland belaufen sich auf 199 Millionen Euro Umsatz im Jahr, 3.000 Vollzeitarbeitsplätze sowie 98 Millionen Euro Einkommenseffekte im Jahr. Reihe wird fortgesetzt
Der Auftakt für eine Reihe touristischer Gespräche in loser Folge, mit denen auf neue touristische Angebote und Entwicklungen in Mecklenburg-Vorpommern aufmerksam gemacht werden soll, war im vergangenen Jahr Vorpommerns Insel Rügen, in diesem Jahr ist der Schwerpunkt die Mecklenburgische Seenplatte als Tourismusdestination. Auch im kommenden Jahr soll eine Region aus Mecklenburg-Vorpommern in Berlin vorgestellt werden. Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit weiter ausbauen
Das Land der Seen und Wälder bietet weiträumige Naturlandschaften und hat mehr als 2.000 Binnenseen von über einem Hektar Größe, 1.150 Kilometer Fließgewässer sowie 1.945 Kilometer Küste. „Dies sind beste Voraussetzungen für Urlaub an Land und auf dem Wasser. Für Wassertouristen und Wassersportler gibt es heute 10 Prozent mehr Liegeplätze als vor 10 Jahren. Ein Drittel liegt in der Seen- und Flusslandschaft unseres Landes. Allerdings: Qualitätsmanagement und nachhaltiger Tourismus sind mehr denn je gefragt. Hier müssen wir uns stetig weiterentwickeln, um im Wettbewerb mit anderen mithalten zu können“, sagte Rudolph abschließend. Weitere Informationen zur Rundtour
Die Rundtour, zu der bereits mehr als 2.500 Anmeldungen vorliegen, startet in Neubrandenburg und führt über Neustrelitz, Mirow, Röbel/Müritz und Penzlin. Zudem ist eine Frauenrunde ausgewiesen, eine Rundtour, die über 90 Kilometer durch die Feldberger Seenlandschaft führt. Die Mecklenburgische Seenplatte wird zur eindrucksvollen Kulisse der 300 Kilometer langen „Jedermann-Fahrradtour“. Jedermann ist hier wörtlich zu verstehen, denn es können sich alle, die Freude am Radfahren und eine gute Kondition haben, zu diesem Ereignis anmelden. Die „Mecklenburger Seen Runde“ ist neben dem Ironman auf Rügen am 14. September die zweite neue Großveranstaltung im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern und sorgt schon im Vorfeld für touristische Impulse. Partner der Mecklenburger Seen Runde vor Ort in Berlin waren der Schuhmacher und diesjährige Botschafter Kay Gundlack, das Team des aus Rostock stammenden Fahrradtaschen- und Starterbag-Herstellers „Auguste 86“, sowie die Lebensmittelproduzentin Kon-stanze Strohmayer, die spezielle Müslis für Radsportler entwickelt. Weitere Informationen:
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02. Mai 2014
| Pressemitteilungen
„Roadshow 2014“: Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich auf Märkten in Süd- und Westdeutschland
Ein Urlaubsland auf Reisen: Vom 7. bis zum 31. Mai rührt der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern mit Unterstützung seiner Partner und touristischen Regionen im Land in den Bundesländern Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sowie zum Abschluss in Berlin die Werbetrommel. Im Rahmen einer Roadshow macht das nordöstliche Reiseland Station auf zentralen Plätzen in Esslingen (7. bis 9. Mai), Stuttgart-Vaihingen (12. bis 14. Mai), Pforzheim (15. bis 17. Mai), Ulm (19. bis 21. Mai), Essen (22. bis 24. Mai), Bochum (26. bis 28. Mai), Dortmund (29. bis 31. Mai) und in Berlin (31. Mai bis 1. Juni), um neue Gäste für einen Kurzurlaub oder eine längere Reise nach Mecklenburg-Vorpommern zu gewinnen. „Mecklenburg-Vorpommern ist eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Diese Position können wir nur halten, wenn es uns gelingt, noch mehr Menschen in den bevölkerungsreichen Zukunftsmärkten Süd- und Westdeutschlands anzusprechen und zu überzeugen“, sagte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes. Auch in Zeiten zunehmender Digitalisierung seien persönliche Kontakte unersetzlich, so Fischer weiter. Neben Informationen rund um Mecklenburg-Vorpommern werden bei den Auftritten, die mit rund 300 Quadratmetern Bewerbungsfläche die Größe eines Tennisplatzes erreichen, regionale Spezialitäten, norddeutsche Kultur und interaktive Spiele angeboten sowie Gewinne verlost. Nach zehn Jahren Pause setzt der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern erstmals wieder auf Werbung in Form einer Roadshow. Zielstellung sind 25.000 qualifizierte Kontakte zu potenziellen Urlaubsgästen.
Gemeinsam mit dem Landestourismusverband werben der Verein Landurlaub Mecklenburg-Vorpommern, der Campingverband Mecklenburg-Vorpommern, die Inseln Rügen und Usedom, die Mecklenburgische Ostseeküste, die Hansestadt Rostock, Fischland-Darß-Zingst und die Tourismusverbände Mecklenburgische Seenplatte sowie Mecklenburg-Schwerin für Urlaub im Nordosten. Neben Broschüren, vielfältigen Informationen und einer persönlichen Beratung können Besucher an den zahlreichen Ständen vor Ort regionale Spezialitäten wie Sanddorn-Zuckerwatte oder Störtebeker-Bier erhalten, Fischbrötchen genießen oder bei Shanty- und Schifferklavier-Musik in Gedanken an die Ostsee schweifen. In jeder Stadt wird überdies eine Urlaubsreise nach Mecklenburg-Vorpommern verlost. Bei Foto-Aktionen mit den MV-Maskottchen Maria und Viktor, einem Entdecker-Parcours oder Gewinnspielen um eine Familienreise nach Mecklenburg-Vorpommern ist auch für Familien und kleinere Gäste gesorgt. Im Rahmen einer Schulaktion haben zudem örtliche Grundschulklassen die Möglichkeit, an einer Erlebnis-Unterrichtsstunde „Mecklenburg-Vorpommern“ teilzunehmen und sich selbst geografisches Wissen anzueignen. Alle Schüler erhalten als Belohnung den „Entdeckerpass MV“, der zwei Jahre lang zum kostenfreien Eintritt in derzeit 25 Erlebniseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern berechtigt.
Bereits im Vorwege der Werbetour wurden rund 240.000 Haushalte in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen mit einer „MV-Postkarte“ über die Stationen und Programme der Roadshow informiert. Zudem machen in den Veranstaltungsorten Werbefahnen und -flächen, Plakate und Promotion-Aktionen auf die geplanten Auftritte des Urlaubslandes aufmerksam. Mit einer breit angelegten Anzeigenkampagne in regionalen und überregionalen Tageszeitungen sowie über Werbespots bei örtlichen Rundfunkanstalten erreicht das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern zusätzliche Aufmerksamkeit. Maritime Stammtische mit Vertretern aus der Medien- und Reisebranche sowie aus der Politik und Fotoworkshops, die im Verlauf der Tournee veranstaltet werden, runden die Kampagne ab.
Hintergrund:
In den vergangenen drei Jahren kamen nach Angaben des Statistischen Landesamtes Mecklenburg-Vorpommern rund 420.000 Gäste aus Baden-Württemberg und etwa 1,4 Millionen Gäste aus Nordrhein-Westfalen für längere Reisen nach Mecklenburg-Vorpommern. Nahezu eine Million der Einwohner dieser Länder planen, den Nordosten in naher Zukunft zu besuchen. Gar 1,21 Millionen Baden-Würrtemberger und rund drei Millionen Nordrhein-Westfalen interessieren sich für Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern. Laut aktueller Reiseanalyse 2014 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) hat das Urlaubsland im Nordosten seinen Anteil an allen längeren Urlaubsreisen der Deutschen (ab fünf Tagen Dauer) im vergangenen Jahr vergrößert. Hielt Mecklenburg-Vorpommern 2012 einen Marktanteil von 5,5 Prozent, waren es 2013 bereits 5,9 Prozent. Damit liegt Mecklenburg-Vorpommern nur noch 0,1 Prozent hinter Spitzenreiter Bayern (6,0 Prozent). Gleichzeitig hat das Urlaubsland den Abstand vor den norddeutschen Mitbewerbern vergrößert. So folgen Schleswig-Holstein mit 4,1 Prozent (2012: 4,3 Prozent) und Niedersachsen mit 3,8 Prozent (2012: 4,4 Prozent) auf den Plätzen drei und vier.
In den vergangenen drei Jahren kamen nach Angaben des Statistischen Landesamtes Mecklenburg-Vorpommern rund 420.000 Gäste aus Baden-Württemberg und etwa 1,4 Millionen Gäste aus Nordrhein-Westfalen für längere Reisen nach Mecklenburg-Vorpommern. Nahezu eine Million der Einwohner dieser Länder planen, den Nordosten in naher Zukunft zu besuchen. Gar 1,21 Millionen Baden-Würrtemberger und rund drei Millionen Nordrhein-Westfalen interessieren sich für Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern. Laut aktueller Reiseanalyse 2014 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) hat das Urlaubsland im Nordosten seinen Anteil an allen längeren Urlaubsreisen der Deutschen (ab fünf Tagen Dauer) im vergangenen Jahr vergrößert. Hielt Mecklenburg-Vorpommern 2012 einen Marktanteil von 5,5 Prozent, waren es 2013 bereits 5,9 Prozent. Damit liegt Mecklenburg-Vorpommern nur noch 0,1 Prozent hinter Spitzenreiter Bayern (6,0 Prozent). Gleichzeitig hat das Urlaubsland den Abstand vor den norddeutschen Mitbewerbern vergrößert. So folgen Schleswig-Holstein mit 4,1 Prozent (2012: 4,3 Prozent) und Niedersachsen mit 3,8 Prozent (2012: 4,4 Prozent) auf den Plätzen drei und vier.
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30. Apr 2014
| Neues aus den Regionen
Willkommen in Wismars neuem Welt-Erbe-Haus
Wismar bekommt einen neuen Tourismusmagenten: das Welte-Erbe-Haus. Das Besucherzentrum mit Dauerausstellung eröffnet am Welterbetag, 1. Juni, im historischem Gebäudeensemble Lübsche Straße 23 und ist nach Regensburg und Stralsund das dritte seiner Art in Deutschland. Das Areal, in dem sich zu DDR-Zeiten die Räume des Kulturbundes befanden, umfasst zwei vereinigte Giebelhäuser mit Baudatierungen aus dem Mittelalter bis in das frühe 20. Jahrhundert sowie einen zweigeschossigen Kemladenanbau in Fachwerkbauweise aus dem 17. Jahrhundert. Blickfang ist der repräsentative Tapetensaal samt der ringsum verlaufenden Panorama-Bilder aus dem 19. Jahrhundert, der zur Eröffnung wieder hergerichtet sein wird. Die seltene Wandverkleidung wurde 1823 von der Pariser Manufaktur Dufour und Leroy aus kunstvollen Papierdrucken und einem Untergrund aus Sackleinen hergestellt. Dargestellt ist die Geschichte aus der griechischen Mythologie „Reise des Telemach auf die Insel der Göttin Calypso“. Die Bilder kleiden den Tapetensaal vollständig aus. Neben Wismar besitzt nur noch das New Yorker Museum of Modern Art Fragmente des gleichen Tapetenzyklus. Ein weiterer Höhepunkt auf dem Rundgang im Welt-Erbe-Haus ist die Intarsie des Stadtgrundrisses auf dem Fußboden. Hier soll es auf stadtmauerartig umlaufenden Bänken Hörstationen geben, an denen Wissenswertes zur Stadtgeschichte vermittelt wird. In einem Welterbe-Panorama werden zudem internationale Beispiele für Natur- und Kulturerbe, der Arbeitskreis der Welterbe-Altstädte in Deutschland und das gemeinsame Welterbe mit Stralsund vorgestellt.
Des Weiteren warten Schauflächen mit den Titeln „Bürger bauen ihre Stadt“, „Häuser erzählen Geschichte“, „Regeln formen diese Stadt“, „Handel bringt Wohlstand“ und „Kaufleute erfinden das Dielenhaus“ auf die Gäste. Seit 2002 gehören die Altstädte von Stralsund und Wismar zum Welterbe der UNESCO. Beide Städte repräsentieren idealtypisch entwickelte Stadtanlagen aus der Blütezeit der Hanse im 14. Jahrhundert. Monumentale Backsteinkirchen und schmucke Kaufmannshäuser prägen das seit dem Mittelalter nahezu unveränderte Stadtgefüge. Ab Herbst zieht im Welt-Erbe-Haus die Wismarer Tourist-Information ein. Weitere Informationen:
Des Weiteren warten Schauflächen mit den Titeln „Bürger bauen ihre Stadt“, „Häuser erzählen Geschichte“, „Regeln formen diese Stadt“, „Handel bringt Wohlstand“ und „Kaufleute erfinden das Dielenhaus“ auf die Gäste. Seit 2002 gehören die Altstädte von Stralsund und Wismar zum Welterbe der UNESCO. Beide Städte repräsentieren idealtypisch entwickelte Stadtanlagen aus der Blütezeit der Hanse im 14. Jahrhundert. Monumentale Backsteinkirchen und schmucke Kaufmannshäuser prägen das seit dem Mittelalter nahezu unveränderte Stadtgefüge. Ab Herbst zieht im Welt-Erbe-Haus die Wismarer Tourist-Information ein. Weitere Informationen:
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30. Apr 2014
| Neues aus den Regionen
„Elfen-Blues“ und Cha-Cha-Cha
Natur als Bühnenkulisse – das ist das Konzept der mittlerweile zwölften Auflage der Konzertreihe „Naturklänge“ auf Fischland-Darß-Zingst, zu der rund 5.000 Gäste erwartet werden. Die Ostsee, barocke Pfarrgärten, alte Schmieden, Salzgraswiesen – die „Naturklänge“ werden an besonderen Orten veranstaltet, von denen die Halbinsel zahlreiche bietet. Los geht es am 10. um 20.00 Uhr im Freilichtmuseum Klockenhagen. Die Pianistin Ulrike Mai spielt Werke der Romantik aus dem Liederzyklus „Die schöne Müllerin“ von Franz Schubert oder impressionistische Stimmungsbilder wie „Undine“ von Claude Debussy. Anlässlich des 300. Geburtstages von Carl Philipp Emanuel Bach, dem zweiten Sohn Johann Sebastians, bietet das Ensemble „Accentus“ am 11. Juli seine Werke ihm Starkower Pfarrgarten dar. Ein Klassiker ist die Veranstaltung „Swimming Piano“. Dabei wird auf dem Teich vor dem Schloss Schlemmin ein Piano schwimmen, auf dem das Duo „Appassionata“ die Mondscheinsonate zum Besten gibt. Vom Bahnsteig des alten Bahnhofs in Bresewitz schauen Besucher über die Salzgraswiesen bis zum Bodden. Hier lebt der Schlagzeuger und Percussionist Dan Müller, der mit der Formation „La Banda Ritmo Cubano“ auftreten wird. Angekündigt ist ein Cocktail aus Fröhlichkeit, Leidenschaft und Melancholie. Musik in der Tradition des „Buena Vista Social Clubs“ wird gespielt, und Gäste können Salsa, Cha-Cha-Cha und Rumba genießen oder tanzen.
Ungewöhnlich ist das Musikinstrument des Trios „Döller und Schwalk und Gerlach“. Thomas Döller entwickelte 2010 eine Kohle-Titan-Flöte für das Projekt Kulturhauptstadt Ruhr, deren Klang Musikliebhaber am 31. Juli im Park der „Alten Schmiede“ in Hessenburg / Saal erleben können. Den sogenannten „Elfen-Blues“ gibt es von Uwe Kropniski auf seiner Solo-Gitarre im „Schlösschen Sundische Wiese“ in Zingst. Dabei macht die Lage des Veranstaltungsortes Zingst mitten im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft es den Zuhörern leicht, sich bei seiner Virtuosität auf der Gitarre, die in der Fachpresse mit der von Jimi Hendrix oder Keith Jarret verglichen wird, Fabelwesen vorzustellen. Unter gibt es das Gesamtprogramm der Reihe „Naturklänge“ mit den acht Konzerten zum Nachlesen.
Weitere Informationen: Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst e.V.,
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30. Apr 2014
| Neues aus den Regionen
Strand-Detektiv werden oder Forschungstauchern zusehen
Das Deutsche Meeresmuseum lädt Feriengäste in diesem Jahr zum ersten Familiensommer in die Stralsunder Standorte Meeresmuseum und Ozeaneum ein. Mit dem Kauf einer Eintrittskarte können Museumsbesucher zahlreiche kostenlose Zusatzangebote in Anspruch nehmen. Dazu zählen Familienführungen, offene Ferienwerkstätten, eine interaktive Familientour und Figurentheater-Vorstellungen.
Herzmuschel, Ohrenqualle, Donnerkeil und Kronkorken – das sind typische Strandfunde an der Ostseeküste. Die Mitarbeiter des Deutschen Meeresmuseums schauen in diesem Sommer während der „Werde Strand-Detektiv-Tour“ mit den Badegästen ganz genau auf solche Funde am Ostseeufer. Mit Kescher, Lupe und Artenliste sollen insbesondere Kinder und Jugendliche auf die Vielfalt der Meeresbewohner und auf die Problematik des Mülls im Meer aufmerksam gemacht werden. In den Ausstellungen von Meeresmuseum und Ozeaneum können Besucher dieses Thema anschließend vertiefen.
„Vom Blick unters Mikroskop bis zum Einstieg in das legendäre Tauchboot GEO gibt es jeden Tag etwas zu erleben“, sagt Marketingleiter Jens Oulwiger. „So wollen wir Feriengäste für das Meer vor der Hoteltür begeistern und letztlich für den Schutz der Ozeane gewinnen.“ Dabei setzt das Museum für die Wissensvermittlung auf zahlreiche Originalexponate, Ausstellungsobjekte zum Anfassen und Gespräche mit den Mitarbeitern. Besonders die Schaufütterungen sind bei den Besuchern beliebt.
Die großen Schildkröten im Meeresmuseum erhalten immer donnerstags um 11.00 Uhr Besuch von zwei Forschungstauchern. Dann können Museumsgäste etwa 15 Minuten lang beobachten, wie die Taucher durch Spiele und Berührungen hautnah in Kontakt mit den Reptilien kommen.
Als einziges Aquarium in Deutschland zeigt das Meeresmsueum fünf Meeresschildkröten drei verschiedener Arten in einem 350.000 Liter fassenden Becken. Für die Humboldt-Pinguine im Ozeaneum gibt es täglich um 11.30 Uhr frische Sprotten, während ein Tierpfleger Fragen zu den blitzschnellen Schwimmern und ihrem jüngsten Nachwuchs beantwortet. Besonders lebhaft wird es im riesigen Schwarmfischbecken des Ozeaneums zur Schaufütterung jeweils montags, mittwochs und freitags um 11.00 Uhr. Dann verteilen die Tierpfleger gut 30 Kilogramm Futter an mehr als 1.000 Makrelen, Rochen, Thunfische und die 2,70 Meter lange Sandtigerhai-Dame Niki. Weitere Informationen:
Die großen Schildkröten im Meeresmuseum erhalten immer donnerstags um 11.00 Uhr Besuch von zwei Forschungstauchern. Dann können Museumsgäste etwa 15 Minuten lang beobachten, wie die Taucher durch Spiele und Berührungen hautnah in Kontakt mit den Reptilien kommen.
Als einziges Aquarium in Deutschland zeigt das Meeresmsueum fünf Meeresschildkröten drei verschiedener Arten in einem 350.000 Liter fassenden Becken. Für die Humboldt-Pinguine im Ozeaneum gibt es täglich um 11.30 Uhr frische Sprotten, während ein Tierpfleger Fragen zu den blitzschnellen Schwimmern und ihrem jüngsten Nachwuchs beantwortet. Besonders lebhaft wird es im riesigen Schwarmfischbecken des Ozeaneums zur Schaufütterung jeweils montags, mittwochs und freitags um 11.00 Uhr. Dann verteilen die Tierpfleger gut 30 Kilogramm Futter an mehr als 1.000 Makrelen, Rochen, Thunfische und die 2,70 Meter lange Sandtigerhai-Dame Niki. Weitere Informationen:
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30. Apr 2014
| Neues aus den Regionen
Himmelfahrt und Pfingsten in Mecklenburg-Vorpommerns Jugendherbergen erleben
Unter dem Titel „Gut urlauben und sparen im Mai und Juni“ locken die Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern Kurzentschlossene an die Ostseeküste und an die 2.000 Seen des Landes. Die Jugendherbergen auf der größten deutschen Ferieninsel Rügen beispielsweise – in Binz, Prora und Sellin – haben für die langen Wochenenden zu Himmelfahrt und Pfingsten ein Angebotspaket mit dem Titel „Skywalken auf Rügen“ geschnürt. Dieses besteht aus zwei Übernachtungen mit Vollpension, dem Besuch des Naturerbe Zentrums Rügen mit ausgedehnter Baumwipfelpfad-Wanderung und einem Strandkorbtag vor der beliebtesten Flaniermeile Rügens, der Binzer Promenade. Das Paket kostet in allen drei Jugendherbergen 89 Euro für Erwachsene. Kinder von drei bis fünf Jahre zahlen 45 Euro.
Wer es etwas ruhiger mag, findet in der Mecklenburgischen Seenplatte entsprechende Angebote. Die Jugendherberge Mirow bietet ihren Gästen eine GPS-Schnitzeljagd, einen Grillabend mit Relax-Hängematten sowie einen Kurs im Papierschöpfen. Drei Übernachtungen mit Halbpension kosten pro Erwachsene 105 Euro, für Kinder zwischen drei und fünf Jahre 59 Euro. Der nahegelegene Müritz-Nationalpark lohnt sich für Ausflüge zu Fuß, per Rad oder mit dem Kanu. Um den Urlaub perfekt zu machen, fehlt nur noch der Sprung in den See zum Anbaden.
Alle Kurzreiseangebote finden Interessierte unter . Weitere Informationen zu allen Pauschalangeboten, Preisen und Verfügbarkeiten erteilt das zentrale Service-Center unter Rufnummer 0381 776670 oder per E-Mail unter service-mv@jugendherberge.de.
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30. Apr 2014
| Neues aus den Regionen
„Dead Man Walking“ zum letzten Mal in Schwerin
Zur letzten Vorstellung der amerikanischen Oper „Dead Man Walking“ am 7. Mai 2014 um 19.30 Uhr im Großen Haus bietet das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin zusätzlich zu einer Stückeinführung ein exklusives Künstlergespräch mit der Hauptdarstellerin Antigone Papoulkas in der Vorstellungspause an. Die in München geborene Mezzosopranistin verkörperte die Rolle der Sister Helen bereits an der Semperoper Dresden und in Wien und möchte mit ihrem Schweriner Publikum in der Pause im Foyercafé ins Gespräch kommen. „Dead Man Walking“, eine Oper in der das Schicksal eines Todeskandidaten in den USA thematisiert wird, ist damit zum letzten Mal in Schwerin zu sehen. Das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin ist die dritte deutsche Bühne, die diese Oper zur Aufführung gebracht hat.
„Die Oper wurde in Schwerin sehr positiv vom Publikum aufgenommen. Besonders ausgezahlt hat sich hier, dass wir von Anfang an auf die Vermittlung des anspruchsvollen Stoffs gesetzt haben“, so Chefdramaturgin Katharina Riedeberger. Neben Stückeinführungen und zusätzlichen Gesprächsveranstaltungen für Erwachsene zum Thema Todesstrafe, stand hier eine Schülermatinee im Fokus, bei der die Schüler kontrovers mit einer Bewährungshelferin, einem Jugendrichter oder einer Vertreterin einer Menschenrechtsorganisation über das Thema Schuld und Vergebung diskutierten. „Besonders gefreut hat uns natürlich die Resonanz im Jugendabo: dort spielten wir die Oper vor ausverkauftem Haus – ein toller Erfolg für diese Inszenierung“, sagte Riedeberger.
Der Amerikaner Jake Heggie komponierte die zweiaktige Oper im Jahr 2000 als Auftragswerk der San Francisco Opera nach einer wahren Begebenheit. Bekannt ist auch der oscarnominierte Film von Regisseur Tim Robbins mit Sean Penn und Susan Sarandon in den Hauptrollen. Grundlage für die Oper und den Film ist das gleichnamige Buch der US-amerikanischen Nonne Sister Helen Prejean.
Kartentelefon: 0385 5300 123; kasse@theater-schwerin.de
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28. Apr 2014
| Pressemitteilungen
Neun Fachkräfte für Reittourismus ausgezeichnet
Mehr Know How im Reittourismus: Neun Betreiber und Mitarbeiter von Reiterhöfen erhalten am 28. April 2014 in Rostock ein Zertifikat, das sie als „Fachkräfte für Reittourismus“ ausweist. Die Teilnehmer haben sich dieses in einem 120-stündigen Kurs von November 2013 bis April 2014 mit einer abschließenden Prüfung erarbeitet. Übergeben wird das Zertifikat durch den Präsidenten des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Jürgen Seidel. Die Idee zum deutschlandweit einzigartigen Kurs, der in zweiter Runde durchgeführt wurde, entstammt dem Wunsch der Reitanbieter, sich weiter zu entwickeln und zur Qualitätssteigerung im Tourismus beizutragen. „Rund 3,2 Millionen Deutsche interessieren sich für Landurlaub in Mecklenburg-Vorpommern, wobei Reittourismus einen hohen Stellenwert einnimmt“, sagte Jürgen Seidel. „Die Anbieter erhalten mit dieser Weiterbildung die Möglichkeit, zusätzlich zu ihren Kenntnissen über das Reiten und die Pferdehaltung auch die im kaufmännischen und organisatorischen Bereich zu erwerben oder zu erweitern“, so Jürgen Seidel weiter.
Ziel des gemeinsamen Weiterbildungsangebotes des Landestourismusverbandes, des Vereins Landurlaub und des BilSE Instituts war es, die Qualität der Angebote im Reittourismus zu verbessern. Unterstützt wurde das Projekt vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern. Die Teilnehmer eigneten sich unter anderem landtouristische und wirtschaftliche Fachkenntnisse an, die sie bei der Führung reittouristischer Betriebe und der Entwicklung neuer Angebote unterstützen. Der Kurs dient darüber hinaus dem Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander. Fachwissen vermittelten während verschiedener Vorträge beispielsweise Prof. Dr. Mathias Feige vom dwif Berlin zum Thema Marketing und Betriebswirtschaftslehre und Rechtsanwalt Konstantin Kruschke, Spezialist für Pferderecht. Von Nutzen sind die erworbenen Fähigkeiten darüber hinaus für den Auf- bzw. Ausbau eines Netzwerkes zum Reittourismus. Hintergrund: Neben einem ausgedehnten Wegenetz von knapp 6.500 Kilometern Reit- und Fahrwegen erwarten Pferde und Reiter in Mecklenburg-Vorpommern knapp 300 Reiterhöfe und 250 Vereine, die darüber hinaus organisierte Wandertouren, Ausbildungen, professionelle Betreuung und erlebnisreichen Urlaub rund um das Pferd und für die ganze Familie anbieten. 5,3 Millionen Deutsche interessieren sich für Urlaub auf dem Lande oder auf dem Bauernhof, und vier Prozent der Gäste in Mecklenburg-Vorpommern sitzen in ihrem Urlaub mindestens einmal im Sattel. Dies entspricht 276.000 reitenden Gästen im Jahr. Reiturlauber im Nordosten sind durchschnittlich 39 Jahre alt und kommen hauptsächlich aus Hamburg (17 Prozent), Brandenburg (11 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (10 Prozent). Mehr als 2.500 Züchter, 8.500 registrierte Reiter, Fahrer, Voltigierer und mehr als 10.000 Pferdefreunde befassen sich im Küstenland auf verschiedenste Art und Weise mit über 32.000 hier beheimateten Warm- und Kaltblütern. Informationen zu Reiturlaub in Mecklenburg-Vorpommern bietet eine gleichnamige Broschüre, die beim Landestourismusverband unter der Rufnummer 0381 40 30 500 sowie beim Verein Landurlaub unter der Rufnummer +49 381 4030 631 erhältlich ist. Darüber hinaus können die Kataloge unter www.auf-nach-mv.de/reiten bestellt und durchgeblättert werden.
Ziel des gemeinsamen Weiterbildungsangebotes des Landestourismusverbandes, des Vereins Landurlaub und des BilSE Instituts war es, die Qualität der Angebote im Reittourismus zu verbessern. Unterstützt wurde das Projekt vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern. Die Teilnehmer eigneten sich unter anderem landtouristische und wirtschaftliche Fachkenntnisse an, die sie bei der Führung reittouristischer Betriebe und der Entwicklung neuer Angebote unterstützen. Der Kurs dient darüber hinaus dem Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander. Fachwissen vermittelten während verschiedener Vorträge beispielsweise Prof. Dr. Mathias Feige vom dwif Berlin zum Thema Marketing und Betriebswirtschaftslehre und Rechtsanwalt Konstantin Kruschke, Spezialist für Pferderecht. Von Nutzen sind die erworbenen Fähigkeiten darüber hinaus für den Auf- bzw. Ausbau eines Netzwerkes zum Reittourismus. Hintergrund: Neben einem ausgedehnten Wegenetz von knapp 6.500 Kilometern Reit- und Fahrwegen erwarten Pferde und Reiter in Mecklenburg-Vorpommern knapp 300 Reiterhöfe und 250 Vereine, die darüber hinaus organisierte Wandertouren, Ausbildungen, professionelle Betreuung und erlebnisreichen Urlaub rund um das Pferd und für die ganze Familie anbieten. 5,3 Millionen Deutsche interessieren sich für Urlaub auf dem Lande oder auf dem Bauernhof, und vier Prozent der Gäste in Mecklenburg-Vorpommern sitzen in ihrem Urlaub mindestens einmal im Sattel. Dies entspricht 276.000 reitenden Gästen im Jahr. Reiturlauber im Nordosten sind durchschnittlich 39 Jahre alt und kommen hauptsächlich aus Hamburg (17 Prozent), Brandenburg (11 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (10 Prozent). Mehr als 2.500 Züchter, 8.500 registrierte Reiter, Fahrer, Voltigierer und mehr als 10.000 Pferdefreunde befassen sich im Küstenland auf verschiedenste Art und Weise mit über 32.000 hier beheimateten Warm- und Kaltblütern. Informationen zu Reiturlaub in Mecklenburg-Vorpommern bietet eine gleichnamige Broschüre, die beim Landestourismusverband unter der Rufnummer 0381 40 30 500 sowie beim Verein Landurlaub unter der Rufnummer +49 381 4030 631 erhältlich ist. Darüber hinaus können die Kataloge unter www.auf-nach-mv.de/reiten bestellt und durchgeblättert werden.
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15. Apr 2014
| Pressemitteilungen
Fettes Brot und fette Beats
Die Füße im Wasser, den Kopf in der Musik. Noch nie ein Festival am Ostseestrand erlebt? Dann wird es Zeit für einen Trip nach Mecklenburg-Vorpommern. Von April bis Ende August kann gerockt und gechillt, getanzt und gegrillt werden: bei Musik- und Lifestyle-Festivals, eines abgefahrener als das andere.
Musik gibt es überall. Jede Menge Elektro, aber Grenzen gibt es keine, Scheuklappen schon gar nicht. Und manchmal ist die Musik gar nicht so im Vordergrund. Wichtig ist das Lebensgefühl. Zum Beispiel wenn sich beim Zuparken in Kägsdorf bei Rostock direkt am Wasser die Surfer so richtig austoben können. Da gibt es aktuelles Equipment zum Testen, und nach dem Wellenritt coole Bands am Strand. Übrigens: Wer kein Außenseiter sein will, sollte akkurat im VW-Bulli anreisen.
Ganz ähnlich geht es beim Pangea in Pütnitz zu. Die Kulisse ist ein altes Militärgelände, und wer hinein will, kauft kein Ticket, sondern er braucht ein Visum! Dafür sind die Besucher dann aber auch in einer anderen Welt. „Never stop playing“ lautet das Motto, das Festivalgelände verwandelt sich in einen riesigen Spielplatz für, na ja, junge Erwachsene.
Mecklenburger und Vorpommern drehen übrigens gern an den Knöpfen. Deshalb hat das Land auch eine ziemlich coole Elektro-Szene. Die ist in einer Art Wanderzirkus den ganzen Sommer im Land unterwegs: The Glitz, Mollono.Bass, Kombinat 100 und die anderen Verrückten spielen live oder legen auf. Das Mekka für die Fans von Musik aus der Steckdose ist das 3000-Grad-Festival. Der Veranstaltungsort ist bis zuletzt ein gut gehütetes Geheimnis. Nur soviel: das Wasser ist nicht weit, denn Seen gibt es in der Gegend in rauen Mengen.
Wer nicht bis August warten will, sollte das Kommt zusammen-Festival in Rostock in Augenschein nehmen: Mit Abstand das früheste Event des Landes, nämlich schon im April. Dieses Jahr treten neben anderen Swayzak, Kris Wadsworth und Andhim auf. Zur Musik gibt es haufenweise Workshops. Ihr wollt mal so richtig am Plattenteller glänzen? Dann ab in einen Kurs mit Profi-DJs und natürlich –DJanes, die euch zeigen, wie sich die Scheibe dreht.
Musikfestival in Mecklenburg-Vorpommern, das ist so etwas wie eine Weltanschauung. Und die Mutter aller Festivals ist die Fusion in Lärz. Kunst, Performance, Lebensgefühl und Musik auf dem Militärflugplatz, auf dem einst die Russen-Düsenjäger starteten. Mittlerweile über 60.000 Leute kommen Jahr für Jahr. Welche Bands treten auf? Egal, Hauptsache dabei sein. Aber ihr müsst schnell sein, denn wer zu spät kommt, den bestraft die Fusion: Die Karten werden verlost, und das schon im Dezember des Vorjahres. Wer also jetzt noch kein Ticket hat, kann nur noch hoffen, dass jemand eins abgibt.
Das ist alles viel zu abgehoben? Es gibt ja auch noch die klassischen Festivals mit fetten Beats und fetten Bands. Zum Beispiel Rostock rockt mit Fettes Brot, Mia. und Prinz Pi.
Oder das Lieblingsfestival der Indie-Popper: das Immergut in Neustrelitz, wo in diesem Jahr FM Belfast, Judith Holofernes und Justus Kröhncke auf den Bühnen stehen. Sogar Sven - Herr Lehmann - Regener kommt für eine Lesung vorbei. Damit es richtig kuschelig bleibt, lassen die Immergut-Macher nur 5000 Leute aufs Gelände.
Auch wer mehr auf die Dancefloor-Hitparade steht, kommt im Land an der Ostsee voll auf seine Kosten: Tiesto verwandelt die Startbahn vom Flugplatz Neustadt-Glewe in eine heiße Tanzfläche – beim Airbeat One. Westbam rockt den Kaiser beim Baltic Spring Break in Ahlbeck auf Usedom.
Robag Wruhme machen Deutschlands längste Jugendherberge in Prora auf der Insel Rügen unsicher – beim Her mit dem schönen Leben!.
Das DJ-Duo Blank & Jones grooven und chillen in Kühlungsborn beim Sea and Sand-Festival, das lustigerweise vor ein paar Jahren aus einem Schülerprojekt hervorging, mittlerweile aber auf professionellen Beinen steht.
Als Konstrastprogramm gibt’s die Zappanale in Bad Doberan, wo sich alles herumtreibt, was bei Altrockern Rang und Namen hat, und das im Gedenken an den Gitarren-Quälgeist Frank Zappa.
Genug Musik? Mecklenburg-Vorpommern hat mit at.tension auch noch ein eigenes Theaterfestival zu bieten. Filme gibt es beim FiSh (Festival Im StadtHafen) in Rostock und beim Filmkunstfest in Schwerin, und die Knipser kommen ganzjährig in der Foto-Hauptstadt Zingst auf ihre Kosten: Workshops, Wettbewerbe, Ausstellungen. Die lauschige Landschaft der Region, die während der Mu-sikfestivals beschallt wird, hier wird sie perfekt ins Bild gesetzt.
Weitere Informationen:
Festivals in Mecklenburg-Vorpommern im Überblick
17. bis 21. April
KOMMT ZUSAMMEN – FESTIVAL 2014
Stadthafen Rostock 6. bis 11. Mai
Filmkunstfest Schwerin
Schwerin 23. bis 25. Mai
Her mit dem schönen Leben!
Prora auf Rügen 24. Mai bis 1. Juni
Umweltfotofestival „horizonte zingst“
Zingst 12. bis 15. Juni
Zuparken
Kägsdorf 26. bis 29. Juni
Fusion
Lärz 26. bis 28. Juni
Sea and Sand
Kühlungsborn 17. bis 20. Juli
Zappanale
Bad Doberan 19. Juli
Rostock rockt
IGA-Park 17. bis 21. Juli
Airbeat One
Neustadt-Glewe 7. bis 10. August
Baltic Spring Break
Ahlbeck, Insel Usedom 16. bis 18. August
3000 Grad
Ort wird noch bekannt gegeben 28. bis 31.8.
Pangea
Pütnitz bei Ribnitz-Damgarten 5. bis 8. September
at.tension Theaterfestival
Lärz
KOMMT ZUSAMMEN – FESTIVAL 2014
Stadthafen Rostock 6. bis 11. Mai
Filmkunstfest Schwerin
Schwerin 23. bis 25. Mai
Her mit dem schönen Leben!
Prora auf Rügen 24. Mai bis 1. Juni
Umweltfotofestival „horizonte zingst“
Zingst 12. bis 15. Juni
Zuparken
Kägsdorf 26. bis 29. Juni
Fusion
Lärz 26. bis 28. Juni
Sea and Sand
Kühlungsborn 17. bis 20. Juli
Zappanale
Bad Doberan 19. Juli
Rostock rockt
IGA-Park 17. bis 21. Juli
Airbeat One
Neustadt-Glewe 7. bis 10. August
Baltic Spring Break
Ahlbeck, Insel Usedom 16. bis 18. August
3000 Grad
Ort wird noch bekannt gegeben 28. bis 31.8.
Pangea
Pütnitz bei Ribnitz-Damgarten 5. bis 8. September
at.tension Theaterfestival
Lärz
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