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05. Mär 2014
| Pressemitteilungen
2014: Mecklenburg-Vorpommern verkürzt Abstand zu Spitzenreiter Bayern
Gute Nachrichten für Mecklenburg-Vorpommern am ersten Messetag der weltgrößten Reisemesse ITB in Berlin: Laut aktueller Reiseanalyse 2014 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) hat das Urlaubsland im Nordosten den Anteil an den Urlaubsreisen der Deutschen (ab fünf Tagen Dauer) vergrößert. Hielt Mecklenburg-Vorpommern 2012 einen Marktanteil von 5,5 Prozent, waren es 2013 5,9 Prozent. Damit liegt Mecklenburg-Vorpommern nur noch 0,1 Prozent hinter Spitzenreiter Bayern (6,0 Prozent). Dazu Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Der Nordosten holt weiter auf. An der Spitze der beliebtesten deutschen Reiseziele gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen, und Bayern spürt den heißen Atem von Mecklenburg-Vorpommern im Nacken.“ Gleichzeitig hat das Urlaubsland den Abstand vor den norddeutschen Mitbewerbern vergrößert. So folgen Schleswig-Holstein mit 4,1 Prozent (2012: 4,3 Prozent) und Niedersachsen mit 3,8 Prozent (2012: 4,4 Prozent) auf den Plätzen drei und vier. „Das Ergebnis gibt der Branche Rückenwind für die neue Saison. Nach dem zweitbesten Jahresergebnis 2013 wollen wir auch 2014 wieder mehr als 28 Millionen Übernachtungen erreichen“, ergänzte Seidel. Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern, betonte: „Die Branche startet mit hohen Erwartungen in die neue Saison. Das erreichte Niveau soll gehalten werden. Die hohen Investitionen in die Qualität des Angebotes und der touristischen Infrastruktur zahlen sich aus.“
Laut dem aktuellen Tourismusindex des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft hält die Reisefreude der Deutschen in diesem Jahr an. So seien bereits mehr als 2,7 Millionen Privatreisen nach MV für dieses Jahr gebucht. Auch der Deutsche Reiseverband DRV erwartet für den Deutschlandtourismus in diesem Jahr ein Wachstum zwischen zwei und vier Prozent. Laut Reiseanalyse der FUR stehen mit Strand-, Erholungs- und Familienferien solche Urlaubsarten besonders hoch im Kurs, die zu den Stärken im touristischen Angebot Mecklenburg-Vorpommerns zählen. Der ebenfalls am ersten ITB-Tag präsentierte ADAC-Reisemonitor erkennt in Deutschland weiterhin das bevorzugte Reiseland der Deutschen. 37 Prozent der vom ADAC Befragten gaben an, ihren Haupturlaub in diesem Jahr in der Heimat verbringen zu wollen. Dabei sind Bade- und Strandurlaub in den Hauptreisen weiterhin die beliebteste Urlaubsformen (49 Prozent).
Schon im vergangenen Jahr hatte sich der Deutschland-Tourismus so stark wie nie zuvor gezeigt: Laut Statistischem Bundesamt wurden zwischen Ost- und Bodensee 2013 mit 411,8 Millionen Übernachtungen die meisten in Europa gezählt – das vierte Rekordjahr in Folge. Mecklenburg-Vorpommern verzeichnete im Jahr 2013 das zweitbeste touristische Ergebnis seit 1990. In den gewerblichen Betrieben mit zehn oder mehr Betten wurden zwischen Januar und Dezember insgesamt 28,2 Millionen Übernachtungen gezählt. Das entspricht einem Plus von rund einem Prozent.
Mecklenburg-Vorpommern setzt in der ITB-Präsentation 2014 insbesondere auf zwei Schwerpunkte: Zum einen stellt das Urlaubsland anlässlich des 240. Geburtstages des Malers Caspar David Friedrich die Veranstaltungen im Jahr der Romantik und die dazugehörige Landesinitiative „Natürlich romantisch“ vor (). Zum anderen präsentiert MV zwei neue Formate von Sportveranstaltungen: den ersten Ironman auf der Insel Rügen am 14. September sowie die Mecklenburger Seenrunde als 300 Kilometer langes „Jedermann-Rennen“ am 23./24. Mai (). Letztere wurde auf der ITB von dem aus Rostock stammenden Rad-Sprinter André Greipel präsentiert.
An den ersten drei Tagen werden auf der ITB mehr als 100.000 Fachbesucher erwartet. Am Wochenende steht die Messe allen Reiseinteressierten offen. Im vergangenen Jahr hatte die weltgrößte Fachmesse rund 170.000 Besucher. Mecklenburg-Vorpommern rechnet im weiteren Messeverlauf mit einer Reihe angebahnter bzw. abgeschlossener Geschäfte sowie mit weiteren Spitzenplatzierungen in den auf der Messe präsentierten Analysen und Studien.
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28. Feb 2014
| Pressemitteilungen
Kultur- und Genussland Mecklenburg-Vorpommern lädt zum 4. Journalistischen Saisonauftakt ein
Kultur trifft Urlaub: Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und die Schlossfestspiele Schwerin laden im Vorfeld der 48. Internationalen Tourismusbörse gemeinsam zum vierten Journalistischen Saisonauftakt nach Berlin ein. Bis zu 80 Medienvertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden zu der ausgebuchten Veranstaltung am 3. März 2014 im „Karlsson“-Penthouse am Berliner Gendarmenmarkt erwartet. Bei Musik von Künstlern des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin und der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern sowie bei regionalen kulinarischen Gaumenfreunden werden Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes MV, Joachim Kümmritz, Generalintendant und Geschäftsführer des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin, sowie der neue Intendant der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Markus Fein, über Neuigkeiten, Trends, Prognosen und touristische Entwicklungen im Kultur- und Genussland Mecklenburg-Vorpommern informieren und attraktive Kulturhöhepunkte des Jahres vorstellen. „Der Journalistische Saisonauftakt gibt uns die Gelegenheit, mit Experten aus der Tourismuswirtschaft und Kollegen aus der Medienbranche intensiv ins Gespräch zu kommen und über Neuigkeiten im Urlaubsland zu informieren“, sagte Jürgen Seidel. Am Bild Mecklenburg-Vorpommerns als Land auch reichhaltiger Kultur wollen Kultur- und Tourismusbranche gemeinsam weiterarbeiten. Von den Gästen sind es immerhin schon 31 Prozent, die laut Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus einen Kultururlaub im Nordosten verbringen.
Romantisch geht Mecklenburg-Vorpommern in das Jahr 2014. Anlass dazu gibt Caspar David Friedrichs 240. Geburtstag am 5. September 2014, den das Kultur- und Genussland Mecklenburg-Vorpommern mit einem Romantik-Jahr voller Konzerte, Ausstellungen oder Workshops feiert. Neben der landesweiten Initiative „Natürlich romantisch“ () gewinnt das Urlaubsland in diesem Jahr neue Erlebniseinrichtungen, attraktive Kulturveranstaltungen und Sportereignisse sowie Qualitätsquartiere hinzu, die die touristische Ausrichtung stützen. So öffnet das Schloss Mirow nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten seine Pforten wieder für Besucher, die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern begeistern unter einer neuen Intendanz ein breites Publikum und auf Rügen kämpfen erstmals Triathleten um die Krone des Ironman. Im Sommer 2014 präsentieren die Schlossfestspiele Schwerin Verdis Oper „Nabucco“ unter freiem Himmel mit Blick auf das Schweriner Schloss. „Nabucco“ bildet den Auftakt eines Verdi-Zyklus’, der in den nächsten Jahren die Schlossfestspiele Schwerin bestimmen wird. Einen weiteren Höhepunkt bildet die „Mecklenburger Seenrunde“ (), eine 300 Kilometer „Jedermann-Fahrradtour“ durch die Mecklenburgische Seenplatte. Die „Mecklenburger Seenrunde“ wird im Mai 2014 erstmals veranstaltet und soll in den nächsten Jahren fortgesetzt werden.
Das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern ist der Reiseanalyse 2013 der Forschungsgemeinschaft für Urlaub und Reisen (F. U. R.) zufolge das beliebteste Sommer- und Familienreiseziel der Deutschen und verzeichnet jährlich rund 28 Millionen Übernachtungen sowie mehr als sieben Million Gästeankünfte. Dabei gehören für die Hälfte aller Reisenden, die einen Urlaubsaufenthalt ab fünf Tagen Dauer in Mecklenburg-Vorpommern verbracht haben, kulturelle Unternehmungen zum Urlaub dazu. Gar 31 Prozent verbringen laut Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus einen Kultururlaub im Nordosten (Mehrfachnennungen möglich). Damit ist diese Urlaubsart unter den zehn gefragtesten in MV.
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28. Feb 2014
| Pressemitteilungen
Mecklenburg-Vorpommern: „Natürlich romantisch“ und mit Rückenwind auf der ITB
Der Auftritt des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern auf der weltweit größten Fachmesse für Reisen, der Internationalen Tourismusbörse in Berlin, steht unter dem Titel „Natürlich romantisch“ und damit im Zeichen des Romantik-Jahres, das bis zum 240. Geburtstag des Malers Caspar David Friedrich am 5. September 2014 läuft (www.natuerlich-romantisch.de). Auf rund 500 Quadratmetern präsentiert sich der Nordosten vom 5. bis 9. März 2014 mit 26 ausstellenden Regionen, Städten, Fachverbänden und Unternehmen in der Norddeutschlandhalle sowie mit einem eigenen Stand in der Jugendreisehalle. Am ersten Messetag wird neben viel politischer Prominenz auch der Rostocker Radsprint-Star André Greipel erwartet, der für Radtourismus in Mecklenburg-Vorpommern sowie insbesondere für die 1. „Mecklenburger Seenrunde“ werben wird, dem größten „Jedermann-Radrennen“ in Mecklenburg-Vorpommern, zu dem am 23. Mai 2014 mehrere Tausend Starter erwartet werden (www.mecklenburger-seen-runde.de). „Mecklenburg-Vorpommern geht mit Rückenwind und Optimismus auf die weltgrößte Reisemesse. Im Gepäck haben wir nicht nur das mit 28,2 Millionen Übernachtungen zweitbeste Jahresergebnis von 2013, sondern auch überzeugende Themen und Angebote für dieses Jahr“, erklärte Jürgen Seidel, Präsident des Landestourismusverbandes. Die Branche lege viel Wert auf den fachlichen Austausch sowie auf die Kontakte zu potenziellen Gästen aus dem Berliner Raum.
Bereits zwei Tage vor Messebeginn werden etwa 80 Medienvertreter beim 4. Journalistischen Saisonauftakt am Berliner Gendarmenmarkt auf die touristischen Schwerpunktthemen des Jahres eingestimmt. Im Zentrum steht dabei Mecklenburg-Vorpommern als Genuss- und Kulturland. Mit von der Partie sind Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Joachim Kümmritz, Generalintendant des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin, sowie Dr. Markus Fein, der neue Intendant der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. An diesem Abend gibt zudem das Klassik-Trio „Artpassion“ des Mecklenburgischen Staatstheaters einen Ausblick auf Giuseppe Verdis Oper „Nabucco“, die vom 27. Juni bis zum 3. August auf dem Programm der diesjährigen Schlossfestspiele Schwerin steht. Zudem verweist der Percussionist Alexej Gerassimez mit seiner musikalischen Einlage auf den 25. Zyklus der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern in diesem Jahr, der zwischen dem 20. Juni und 21. September 127 Veranstaltungen umfasst. Daneben erhalten die Medienvertreter Kostproben regionaler Produkte, zusammengestellt von Köchen des Grand Hotels in Heiligendamm sowie von Partnern aus Landurlaub-Netzwerken in Mecklenburg-Vorpommern. Über weitere Neuigkeiten aus dem Nordosten werden Journalisten am 5. März auf der Pressekonferenz des Urlaubslandes MV auf der ITB informiert. Dabei stehen neben Wirtschaftsminister Harry Glawe und Tourismusverbandspräsident Jürgen Seidel auch Dr. Birte Frenssen vom Pommerschen Landesmuseum für die Initiative „Natürlich romantisch“, Paul Morzynski, Eigner des Grand Hotel Heiligendamm, sowie Radsportler André Greipel, Rede und Antwort. Letzterer wird anschließend am MV-Stand einen Fototermin zur Mecklenburger Seenrunde wahrnehmen. Zwei weitere Pressekonferenzen sind am Mecklenburg-Vorpommern-Stand geplant: Am 5. März um 15.00 Uhr lädt die Seetel-Gruppe ein; tags darauf zur gleichen Zeit berichten die Tourismusverantwortlichen der Insel Rügen über aktuelle Trends, Entwicklungen sowie Veranstaltungen wie den 1. Ironman auf Rügen. Zudem wird es auf der ITB neben umfangreichen Informationen zu Reisen und Regionen auch viel Unterhaltung sowie Gewinnspielaktionen wie zum Beispiel zur Kampagne „Huckepack“ im „Familienmonat Juni“ geben (ab 5. März im Internet unter www.auf-nach-mv.de/huckepack). An den fünf Messetagen der ITB werden insgesamt rund 170.000 Besucher erwartet, darunter mehr als 100.000 Reiseprofis an den ersten drei Fachbesuchertagen, sowie mehrere Zehntausend interessierte Endverbraucher am anschließenden Wochenende. Rund 10.000 ausstellende Unternehmen und Organisationen – darunter Hotelunternehmen, Fremdenverkehrsorganisationen, Reiseveranstalter, Reisebüros, Verkehrsträger, Verbände, Vereine und Systemanbieter – aus mehr als 180 Ländern präsentieren sich in 26 Hallen unter dem Berliner Funkturm. Die Kontakte auf der letztjährigen ITB führten nach Messeangaben zu Geschäften im Wert von ca. sechs Milliarden Euro.
Weitere Informationen: www.auf-nach-mv.de, www.itb-berlin.de
Bereits zwei Tage vor Messebeginn werden etwa 80 Medienvertreter beim 4. Journalistischen Saisonauftakt am Berliner Gendarmenmarkt auf die touristischen Schwerpunktthemen des Jahres eingestimmt. Im Zentrum steht dabei Mecklenburg-Vorpommern als Genuss- und Kulturland. Mit von der Partie sind Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Joachim Kümmritz, Generalintendant des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin, sowie Dr. Markus Fein, der neue Intendant der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. An diesem Abend gibt zudem das Klassik-Trio „Artpassion“ des Mecklenburgischen Staatstheaters einen Ausblick auf Giuseppe Verdis Oper „Nabucco“, die vom 27. Juni bis zum 3. August auf dem Programm der diesjährigen Schlossfestspiele Schwerin steht. Zudem verweist der Percussionist Alexej Gerassimez mit seiner musikalischen Einlage auf den 25. Zyklus der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern in diesem Jahr, der zwischen dem 20. Juni und 21. September 127 Veranstaltungen umfasst. Daneben erhalten die Medienvertreter Kostproben regionaler Produkte, zusammengestellt von Köchen des Grand Hotels in Heiligendamm sowie von Partnern aus Landurlaub-Netzwerken in Mecklenburg-Vorpommern. Über weitere Neuigkeiten aus dem Nordosten werden Journalisten am 5. März auf der Pressekonferenz des Urlaubslandes MV auf der ITB informiert. Dabei stehen neben Wirtschaftsminister Harry Glawe und Tourismusverbandspräsident Jürgen Seidel auch Dr. Birte Frenssen vom Pommerschen Landesmuseum für die Initiative „Natürlich romantisch“, Paul Morzynski, Eigner des Grand Hotel Heiligendamm, sowie Radsportler André Greipel, Rede und Antwort. Letzterer wird anschließend am MV-Stand einen Fototermin zur Mecklenburger Seenrunde wahrnehmen. Zwei weitere Pressekonferenzen sind am Mecklenburg-Vorpommern-Stand geplant: Am 5. März um 15.00 Uhr lädt die Seetel-Gruppe ein; tags darauf zur gleichen Zeit berichten die Tourismusverantwortlichen der Insel Rügen über aktuelle Trends, Entwicklungen sowie Veranstaltungen wie den 1. Ironman auf Rügen. Zudem wird es auf der ITB neben umfangreichen Informationen zu Reisen und Regionen auch viel Unterhaltung sowie Gewinnspielaktionen wie zum Beispiel zur Kampagne „Huckepack“ im „Familienmonat Juni“ geben (ab 5. März im Internet unter www.auf-nach-mv.de/huckepack). An den fünf Messetagen der ITB werden insgesamt rund 170.000 Besucher erwartet, darunter mehr als 100.000 Reiseprofis an den ersten drei Fachbesuchertagen, sowie mehrere Zehntausend interessierte Endverbraucher am anschließenden Wochenende. Rund 10.000 ausstellende Unternehmen und Organisationen – darunter Hotelunternehmen, Fremdenverkehrsorganisationen, Reiseveranstalter, Reisebüros, Verkehrsträger, Verbände, Vereine und Systemanbieter – aus mehr als 180 Ländern präsentieren sich in 26 Hallen unter dem Berliner Funkturm. Die Kontakte auf der letztjährigen ITB führten nach Messeangaben zu Geschäften im Wert von ca. sechs Milliarden Euro.
Weitere Informationen: www.auf-nach-mv.de, www.itb-berlin.de
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27. Feb 2014
| Pressemitteilungen
Zweitbestes Tourismusjahr seit 1990
Der Tourismus war 2013 nach vorläufigen Angaben des Statistischen Amtes auf Wachstumskurs. „Im vergangenen Jahr haben wir mit 28,2 Millionen (+0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) Übernachtungen das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte unseres Landes erzielt. Bemerkenswert ist, dass das sehr gute Ergebnis trotz des langen Winters im vergangenen Jahr zustande gekommen ist. Wir hatten im Land keine einmaligen Großveranstaltungen, wie beispielsweise im Rekordjahr 2009 die Bundesgartenschau in Schwerin. Ein insgesamt erfreuliches Ergebnis – daran gilt es anzuknüpfen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Donnerstag in Schwerin. Nur im Jahr 2009 wurde mit 28,4 Millionen Übernachtungen ein besseres Ergebnis erzielt.
Leistungskraft der Branche sorgt für tolles Ergebnis
Insgesamt wurden rund 7,1 Millionen Ankünfte erzielt, ein Plus von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Das Ergebnis unterstreicht die Leistungskraft der Branche und die Motivation der Mitarbeiter, Tag für Tag und unabhängig vom Wetter das Bestmögliche herauszuholen. Der Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern ist robust und wettbe-werbsfähig“, betonte Jürgen Seidel, Präsident des Landestourismusverbandes. Hinsichtlich der Unterkunftsarten erzielt die Hotellerie einen Zuwachs von 1,5 Prozent bei den Ankünften und 2,3 Prozent bei den Übernachtungen. Die Vorsorge- und Reha-Kliniken haben Zuwachsraten von 5,4 Prozent bei den Ankünften und von 2,6 Prozent bei den Übernachtungen zu vermelden. Ferienunterkünfte und ähnliche Beherbergungsstätten verzeichnen bei Ankünften (-1,5 Prozent) und Übernachtungen (-2,8 Prozent) Verluste. Herausforderung ist, das hohe Niveau weiter zu halten
Die Tourismusbranche steht vor großen Herausforderungen. „Gäste entscheiden sich zunehmend kurzfristiger, Qualität und Service gewinnen immer mehr an Bedeutung. Entscheidend wird hier das Angebot für unsere Gäste sein. Investitionen in saisonunabhängige Maßnahmen sind weiter nötig. Der Schwerpunkt wird insbesondere auf der Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur liegen. Sind die Angebote vorhanden, kommen Gäste auch gern wieder“, betonte Glawe weiter. Das Kunstmuseum in Ahrenshoop, das Naturerbezentrum Rügen oder das Darwineum in Rostock sowie das Müritzeum in Waren (Müritz) sind gute Beispiele für solche Investitionen. Die Aufenthaltsdauer liegt 2013 konstant wie im Vorjahr weiter bei 4,0 Tagen. „In den kommenden Jahren geht es darum, das hohe Niveau von möglichst mehr als 28 Millionen Übernachtungen zu halten und die Qualität im Tourismus auszubauen. Es muss uns gelingen Urlauber zu gewinnen, die noch nie in Mecklenburg-Vorpommern waren. Hier stehen wir im ständigen Wettbewerb mit anderen Bundesländern. Die Verbesserung des Angebots ist eine stetige Herausforderung“, machte Tourismusverbandspräsident Jürgen Seidel deutlich. Reiseregionen und Städte entwickeln sich positiv
In fast allen Reisegebieten hat es bei den Ankünften Zuwächse gegeben: Mecklenburgische Ostseeküste +4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, Mecklenburgische Schweiz-Seenplatte +0,9, Vorpommern + 0,8, Westmecklenburg +1,4. Lediglich die Region Rügen/Hiddensee verbuchte bei den Ankünften Rückgänge (-2,6). Auch bei den Über-nachtungen sieht es in allen Reiseregionen ähnlich positiv aus. Leichte Rückgänge verzeichnen hier Rügen/Hiddensee und die Mecklenburgische Seenplatte. Die Entwicklung in den Städten verläuft dynamisch. Rostock (+6,8 Prozent) und Schwerin (+1,6 Prozent) konnten die Übernachtungen weiter steigern. MV wird für Campingtouristen attraktiver - deutlich Zuwächse
Mecklenburg-Vorpommern wird auch für Campingfreude immer attrak-tiver. MV kann Zuwächse im Campingsegment im Jahr 2013 verzeich-nen. Die Ankünfte liegen bei 874.230 (+4,7 Prozent), knapp vier Millionen Übernachtungen registrierte das Statistische Amt. „Dies zeigt, dass die wetterfesten Angebote bei guten Wetterverhältnissen auch im Spätherbst angenommen werden“, sagte Glawe. „Wir haben inzwischen eine Bandbreite von saisonunabhängigen Angeboten auf den modernen Plätzen in unserem Land. Indoor-Spielbereiche, Wellnessanlagen, Einkaufsmöglichkeiten oder auch Animationsangebote sind mittlerweile bei größeren Anlagen Standard-Ausstattung.“ Investitionen der Branche in die Infrastruktur, Maßnahmen in der Service- und Dienstleistungs-Qualität sowie das Einführen von Umweltmanagementsystemen haben dazu beigetragen, dass Camping neben der Hotellerie zu den stärksten Wachstumsbereichen im Tourismus gehört. Mehr ausländische Gäste entdecken MV – mit Rückenwind in Saison
„Erfreulich ist die positive Tendenz in der bisherigen Gesamtbilanz auch bei den Zahlen ausländischer Gäste. Es sind weitere Anstren-gungen im Marketing nötig, um noch mehr Urlauber aus ausländischen Urlaubsdestinationen zu gewinnen. Alleinstellungsmerkmale können verstärkt betont werden“, betonte Glawe. Mehr als 340.400 (+1,5 Pro-zent) ausländische Besucher verbrachten über 945.000 (+3 Prozent) Nächte im vergangenen Jahr in Mecklenburg-Vorpommern. Dabei stammen die meisten Touristen aus Schweden, Dänemark und den Niederlanden. „Wir gehen mit Rückenwind und guten Vorzeichen in die neue Saison: Die Vorbuchungslage und alle wissenschaftlichen Prognosen geben Anlass zur Hoffnung auf ein erfolgreiches Jahr“, so Seidel abschließend.
Insgesamt wurden rund 7,1 Millionen Ankünfte erzielt, ein Plus von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Das Ergebnis unterstreicht die Leistungskraft der Branche und die Motivation der Mitarbeiter, Tag für Tag und unabhängig vom Wetter das Bestmögliche herauszuholen. Der Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern ist robust und wettbe-werbsfähig“, betonte Jürgen Seidel, Präsident des Landestourismusverbandes. Hinsichtlich der Unterkunftsarten erzielt die Hotellerie einen Zuwachs von 1,5 Prozent bei den Ankünften und 2,3 Prozent bei den Übernachtungen. Die Vorsorge- und Reha-Kliniken haben Zuwachsraten von 5,4 Prozent bei den Ankünften und von 2,6 Prozent bei den Übernachtungen zu vermelden. Ferienunterkünfte und ähnliche Beherbergungsstätten verzeichnen bei Ankünften (-1,5 Prozent) und Übernachtungen (-2,8 Prozent) Verluste. Herausforderung ist, das hohe Niveau weiter zu halten
Die Tourismusbranche steht vor großen Herausforderungen. „Gäste entscheiden sich zunehmend kurzfristiger, Qualität und Service gewinnen immer mehr an Bedeutung. Entscheidend wird hier das Angebot für unsere Gäste sein. Investitionen in saisonunabhängige Maßnahmen sind weiter nötig. Der Schwerpunkt wird insbesondere auf der Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur liegen. Sind die Angebote vorhanden, kommen Gäste auch gern wieder“, betonte Glawe weiter. Das Kunstmuseum in Ahrenshoop, das Naturerbezentrum Rügen oder das Darwineum in Rostock sowie das Müritzeum in Waren (Müritz) sind gute Beispiele für solche Investitionen. Die Aufenthaltsdauer liegt 2013 konstant wie im Vorjahr weiter bei 4,0 Tagen. „In den kommenden Jahren geht es darum, das hohe Niveau von möglichst mehr als 28 Millionen Übernachtungen zu halten und die Qualität im Tourismus auszubauen. Es muss uns gelingen Urlauber zu gewinnen, die noch nie in Mecklenburg-Vorpommern waren. Hier stehen wir im ständigen Wettbewerb mit anderen Bundesländern. Die Verbesserung des Angebots ist eine stetige Herausforderung“, machte Tourismusverbandspräsident Jürgen Seidel deutlich. Reiseregionen und Städte entwickeln sich positiv
In fast allen Reisegebieten hat es bei den Ankünften Zuwächse gegeben: Mecklenburgische Ostseeküste +4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, Mecklenburgische Schweiz-Seenplatte +0,9, Vorpommern + 0,8, Westmecklenburg +1,4. Lediglich die Region Rügen/Hiddensee verbuchte bei den Ankünften Rückgänge (-2,6). Auch bei den Über-nachtungen sieht es in allen Reiseregionen ähnlich positiv aus. Leichte Rückgänge verzeichnen hier Rügen/Hiddensee und die Mecklenburgische Seenplatte. Die Entwicklung in den Städten verläuft dynamisch. Rostock (+6,8 Prozent) und Schwerin (+1,6 Prozent) konnten die Übernachtungen weiter steigern. MV wird für Campingtouristen attraktiver - deutlich Zuwächse
Mecklenburg-Vorpommern wird auch für Campingfreude immer attrak-tiver. MV kann Zuwächse im Campingsegment im Jahr 2013 verzeich-nen. Die Ankünfte liegen bei 874.230 (+4,7 Prozent), knapp vier Millionen Übernachtungen registrierte das Statistische Amt. „Dies zeigt, dass die wetterfesten Angebote bei guten Wetterverhältnissen auch im Spätherbst angenommen werden“, sagte Glawe. „Wir haben inzwischen eine Bandbreite von saisonunabhängigen Angeboten auf den modernen Plätzen in unserem Land. Indoor-Spielbereiche, Wellnessanlagen, Einkaufsmöglichkeiten oder auch Animationsangebote sind mittlerweile bei größeren Anlagen Standard-Ausstattung.“ Investitionen der Branche in die Infrastruktur, Maßnahmen in der Service- und Dienstleistungs-Qualität sowie das Einführen von Umweltmanagementsystemen haben dazu beigetragen, dass Camping neben der Hotellerie zu den stärksten Wachstumsbereichen im Tourismus gehört. Mehr ausländische Gäste entdecken MV – mit Rückenwind in Saison
„Erfreulich ist die positive Tendenz in der bisherigen Gesamtbilanz auch bei den Zahlen ausländischer Gäste. Es sind weitere Anstren-gungen im Marketing nötig, um noch mehr Urlauber aus ausländischen Urlaubsdestinationen zu gewinnen. Alleinstellungsmerkmale können verstärkt betont werden“, betonte Glawe. Mehr als 340.400 (+1,5 Pro-zent) ausländische Besucher verbrachten über 945.000 (+3 Prozent) Nächte im vergangenen Jahr in Mecklenburg-Vorpommern. Dabei stammen die meisten Touristen aus Schweden, Dänemark und den Niederlanden. „Wir gehen mit Rückenwind und guten Vorzeichen in die neue Saison: Die Vorbuchungslage und alle wissenschaftlichen Prognosen geben Anlass zur Hoffnung auf ein erfolgreiches Jahr“, so Seidel abschließend.
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26. Feb 2014
| Neues aus den Regionen
Zum Fotofrühling nach Zingst
Zingst hat sich längst einen Namen als Ort der Fotografie gemacht. Den Auftakt für den Reigen an Veranstaltungen für professionelle Fotografen oder passionierte Hobbyknipser bildet der Fotofrühling vom 28. bis 30. März, der unter dem Motto „Fit for Future“ steht. Vernissagen, Ausstellungen, Vorträge, Workshops und ein Show-Act erwarten das Publikum. Den Kern der Veranstaltung bildet das so genannte Convention-Programm mit namhaften Referenten und Fotoausstellungen. Fotografen unterschiedlichster Arbeitsgebiete, darunter Walter Schels, Ralf Mohr, Patrick Ludolph und Thomas Herbrich, berichten von ihrem Schaffen. Das Themenspektrum umfasst dabei sowohl Porträt-, Fashion-, Akt-Fotogafie als auch Hochzeitsfotografie. Daneben gibt es unter anderem Vorträge über die Gestaltung von Fotobüchern oder über Spezialeffekte.
Zahlreiche Ausstellungen begleiten den Fotofrühling. An diesem Wochenende finden vier Vernissagen statt: In der Leica Galerie Zingst wird die Schau „American Color“ von John Lou Miles gezeigt, in der EPSON Digigraphie Galerie Zingst werden „Elemente“ von Jürgen Müller präsentiert, im Max Hünten Haus locken die farbigen Bildkompositionen unter dem Titel „Magic Garden“ des Fotokünstlers Antonius, und der CentralVerband Deutscher Berufsfotografen präsentiert seine Leistungsschau eines internen Wettbewerbs im Kunsthallenhotel „Vier Jahreszeiten“. Eingebettet ist der Fotofrühling in den „Lichtertanz der Elemente“, einer Multivisions-Show am 29. März an der Zingster Seebrücke, und die anschließende Musiknacht, „Zingst Live!“, sodass neben Workshops und Ausstellungen ein buntes Programm zur Auswahl steht.
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26. Feb 2014
| Neues aus den Regionen
Unesco-Stadt Wismar feiert den Hering
In 15 Restaurants in und um die Welterbestadt Wismar steht der Hering während der 12. Wismarer Heringstage vom 22. März bis 6. April ganz oben auf der Speisekarte. Ob klassisch, gebraten, im Speckmantel oder süßsauer eingelegt – hier findet jeder ein passendes Gericht. Los geht der Trubel um den Fisch am 22. März mit der Anlandung der Heringe im Alten Hafen. Mit einem Heringskarren geht es mit dem Fang zum Marktplatz, wo die traditionsreiche Veranstaltungsreihe eröffnet wird. Anschließend wird der Fisch bei einem großen Heringsbraten auf dem Marktplatz zubereitet und verkauft. Fischgerichte zum Festpreis werden dann in den teilnehmenden Restaurants serviert. Mit einem maritimen Fischmarkt am 6. April begleitet von Blasmusik und dem Shanty-Chor „Blänke“ enden die Wismarer Heringstage.
Der Hering war schon im 11. Jahrhundert wirtschaftlich bedeutend für die Hansestadt. Damals zogen die Wismarer Fischer in Scharen an die schwedische Südwestküste, um dem Hering nachzustellen. Mit Salz konserviert, wurde der Wismarer Hering als begehrte Ware nach ganz Europa exportiert. Initiator der Genussreihe „Wismarer Heringstage“ ist der Hanseatische Köcheclub Wismarbucht.
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26. Feb 2014
| Neues aus den Regionen
Das große Buddeln: Sandburgenwettbewerb zu Ostern an der Ostseeküste Mecklenburg
Wo vor über zweihundert Jahren das Baden in der Ostsee erfunden wurde, wird die Strandsaison 2014 mit einem großen Sandburgenwettbewerb eingeläutet. „Auf die Schippe, fertig, los!“ heißt es am 19. April in den sieben Ostseebädern an der mecklenburgischen Küste – Boltenhagen, Rerik, Kühlungsborn, Heiligendamm, Börgerende, Nienhagen & Graal-Müritz – sowie auf der Insel Poel. Für den etwas anderen Saisonauftakt am Samstag des Osterwochenendes sind Einheimische und Gäste eingeladen, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Mit Eimer und Schaufel ausgestattet darf nach Herzenslust – allein, zu zweit oder in Teamarbeit – gebuddelt, gematscht und gerichtet werden. Die Materialien – Sand und Wasser – sind in ausreichender Menge vorhanden. Weitere Hilfsmittel und Dekoration dürfen mitgebracht werden. Am Ende kürt eine Jury in jedem Ort die schönsten Sandskulpturen, und auf die Gewinner warten attraktive Preise.
42 sek
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26. Feb 2014
| Neues aus den Regionen
Neptun, Nixen und Matrosen: Rostocker Seehunde laden zum Faschingsschwimmen
Trotz Frühlingstemperaturen ist noch Hochsaison bei den Winterbadern an der Ostseeküste: „Eine Seefahrt, die ist lustig“, so lautet der Titel des Faschingsschwimmens, das der traditionsreiche und gleichzeitig größte deutsche Winterbadeverein am 1. März im Ostseebad Rostock-Warnemünde veranstaltet. Rund 50 kostümierte Eisbader springen vor den Augen der Strandspaziergänger und Urlauber in die kühle Ostsee. Neptun, Nixen, Matrosen und Kapitäne tummeln sich dann im Wasser und sind vom Strand aus zu bewundern. Wer nicht nur zuschauen mag, kann sich den Badenden anschließen. Los geht es um 14.00 Uhr auf der Höhe des Hotel Hübners am Warnemünder Strand. Anschließend empfiehlt sich ein Besuch der zahlreichen Warnemünder Cafés oder ein Besuch der Wellness-Oasen, darunter das „Seebad“ oder der Wellness-Bereich des 2013 eröffneten a-ja-Resorts, aus dem Gäste Meerblick genießen.
Der Verein „Rostocker Seehunde, dessen Badesaison im September startet und im April endet, blickt auf eine mehr als 20-jährige Geschichte zurück und zählt 85 Mitglieder. Unter finden Interessierte aktuelle Winterbadetermine. Die aktuelle Badesaison ist demnächst zuende. Das Abbaden steht am 26. April auf dem Programm. Bald danach gehört die Ostsee wieder Gästen, die Wassertemperaturen weit über dem Gefrierpunkt bevorzugen.
Weitere Informationen und Unterkünfte:
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26. Feb 2014
| Neues aus den Regionen
HardBeat – Erstes Rockballett mit Rammstein-Musik in Schwerin
Ballettdirektor Sergej Gordienko choreographiert mit „HardBeat“ zum ersten Mal ein Rockballett im Großen Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin. Er selbst ist ein ausgemachter Fan härterer Klänge. Im Zentrum der Uraufführung steht die Musik der Band „Rammstein“, dessen Frontmann Til Lindemann in Mecklenburg-Vorpommern aufwuchs und das Schweriner Projekt begrüßt. HardBeat – Das Rockballett“ ist das erste Tanzprojekt, das „Rammstein“-Musik in diesem Umfang nutzt. Aber auch andere Musik wie von Metallica oder AC/DC sorgt an diesem Abend in einer Mischung mit großen Rockballaden wie von Skunk Anansie oder Frankie goes to Hollywood für generationenübergreifende Faszination. Das Rockballett ist eine musikalische Reise durch die Geschichte des Rock, und natürlich geht es um große Gefühle wie Liebe, Hass, Vergebung und Verlust.
Neben dem Bühnenbild von Ronald Winter legte Choreograph Sergej Gordienko besonderes Augenmerk auf die Kostüme, entworfen von der Hamburgerin Claudia Kuhr, denn aus seiner Sicht hat ein Leben mit Rockmusik nicht nur etwas mit dem inneren Lebensgefühl zu tun, sondern auch mit dem äußeren Erscheinungsbild. Mit Rockmusik wird ein exzentrisches und extrovertiertes Äußeres assoziiert, das sich von der Menge abhebt.
Weitere Vorstellungen: am 26. April und 24. Mai jeweils um 19.30 Uhr im Großen Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin
Kartentelefon: 0385 5300 123; kasse@theater-schwerin.de, Pressekarten auf Anfrage unter Tel. 0385 5300 202, Fax 0385 5300 137 oder über presse@theater-schwerin.de
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26. Feb 2014
| Neues aus den Regionen
Neue App für den Naturpark Sternberger Seenland
Naturliebhaber aufgepasst: Wer seinen Urlaub im Naturpark Sternberger Seenland, der sich zwischen den Städten Schwerin, Wismar und Güstrow befindet, verbringen möchte, der hat es mit der gleichnamigen neuen kostenlosen App leichter. Die speziell für den Naturpark erstellte digitale Broschüre liefert umfassende Informationen für Touristen, Durchreisende und Einheimische. Die App bietet Informationen zu Aufgaben und Zielen des Naturparks, bietet virtuelle Besuche der Naturparkstädte Sternberg, Neukloster, Warin und Brüel, berichtet über die Geschichte der Region, Sehenswertes und Besonderheiten und präsentiert Wander- und Radwege. Zudem werden 360-Grad-Panoramen von Kirchen, Ausstellungen und schönen Aussichtspunkten angeboten. Die App ist erhältlich im AppStore und im Google-Playstore.
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